REBECCA


   

 
  Welturaufführung
  RAIMUND THEATER Wien
  September 2006 bis Dezember 2007
  und
  September bis Dezember 2008

  Uwe Kröger als "Maxim de Winter"


 


REBECCA

Monte Carlo in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts. In der Lobby eines mondänen Hotels lernt ein junges, unscheinbares Mädchen den faszinierenden englischen Adligen Maxim de Winter kennen. Bereits nach wenigen Tagen wird geheiratet und gemeinsam zieht das Paar auf Maxim de Winters Landsitz Manderley. Doch schon der Empfang dort ist frostig und feindselig. Alle sprechen von der schönen, alles dominierenden Rebecca, Maxims erster, vor einem Jahr verstorbenen Frau. Rebeccas Geist ist allgegenwärtig, doch über ihrem Tod liegt ein düsteres Geheimnis.

Durch neue Vorkommnisse wird der Fall um Rebeccas Tod wieder aufgerollt und Maxim de Winter gerät in Verdacht, Rebecca selbst getötet zu haben. Die neue Mrs. de Winter steht zu ihrem Mann, befreit sich von ihrer Unsicherheit und ergreift die Initiative, indem sie neue Nachforschungen forciert und erreicht, dass die Ermittlungen eingestellt werden. Nach dieser befreienden Nachricht kann Maxim seiner jungen Frau endlich seine uneingeschränkte Liebe schenken.

Doch Rebeccas Macht ist noch nicht endgültig gebrochen...

 

PRESSESTIMMEN: 

Da Capo / November 2006

... Uwe Kröger verkörpert seinen Maxim professionell und würdevoll. Dabei muss er sich kein bisschen verstellen, sondern braucht nichts weiter zu tun, als sich selber zu spielen. Er profiliert sich nicht unnötig und lenkt doch die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich, sobald er die Bühne betritt. Schauspielerisch beweist Kröger, dass die Rolle des Maxim de Winter eine wahre Paraderolle für ihn ist. Auch gesanglich überzeugt er auf ganzer Linie mit "Gott, warum?" und "Kein Lächeln war je so kalt". Bei letzterem Song verschmilzt Gesang und Schauspiel in eine beeindruckende Performance aus Verzweiflung und Wahnsinn - der Höhepunkt seiner Darstellung. ...


Variety / 06.10.2006

 
... Uwe Kröger ... stellt sich der Herausforderung und gesteht seinen Hass auf Rebecca in "Kein Lächeln war je so kalt" ....
Larry Lash


musicals / Oktober 2006


... Für einen sehr starken Moment sorgt Uwe Kröger als Maxim de Winter im Solo "Kein Lächeln war je so kalt", in dem er mit ungeheurer Intensität u.a. gesteht, dass er Rebecca überhaupt nicht geliebt, sondern gehasst hat. ...

RP online / 06.10.2006

... Bei Uwe Kröger als Maxim habe ich gespürt, dass ihn etwas beschäftigt ohne dass er es ausspricht. Beim ersten Sehen habe ich mich noch gewundert, warum er so unvermittelt die Treppe hochschaut, er geistesabwesend aufs Meer blickt oder plötzlich beim kleinsten Wort seiner neuen Frau total ausrastet. Liebt er sie wirklich? Doch diese Blicke, Gesten und Szenen sollen letztlich die Spannung bis ins Unerträgliche steigern.
Kröger hat mit dem Maxim de Winter eine Rolle bekommen, in der er alle Register ziehen kann. Er hat zwei Lieder, die ihm und seiner großartigen Bühnenpräsenz förmlich auf den Leib geschrieben sind: Bei "Gott warum?" kehrt Maxims sonst so verschlossenes Gefühlsleben völlig nach außen. Und bei "Kein Lächeln war je so kalt" klärt er seine neue Frau endlich über seine wahren Gefühle für die verstorbene Rebecca auf. Ein jeweils lang anhaltender Szenenapplaus war in den besuchten Vorstellungen der verdiente Lohn. ...

Salzburger Nachrichten / 29.09.2006

... Ihr zur Seite steht Uwe Kröger als Hausherr und Ehemann Maxim de Winter, der mit seinen wenigen Solo-Auftritten sowohl stimmlich als auch schauspielerisch überzeugt. ...

Passauer Neue Presse / 30.09.2006

... Zum anderen galt der Jubel den Darstellern, vor allem einem: Uwe Kröger, der als "Tod" in "Elisabeth" seine internationale Musicalkarriere bei den Vereinigten Bühnen in Wien begann. ... Als Maxim de Winter spielt er den englischen Adeligen, der unbeherrscht liebt und unbeherrscht hasst, mit einer rührenden Verzweiflung. ...

Münchner Abendzeitung / 10.10.2006

... Der Star des Abends war Hauptdarsteller Uwe Kröger. Und auf die Hauptdarsteller ist Verlass. Uwe Kröger sang und spielte den von Rebecca an der Nase herumgeführten Maxim de Winter mit energischer Hingabe. ...


Die Presse / 30.09.2006


... Uwe Kröger, ein Publikumsliebling in Wien, seit der Deutsche in "Elisabeth" den Tod spielte, zeichnet tadellos, aufbrausend, aber nicht ohne Wärme den von seiner ersten Gattin Rebecca betrogenen Upper-Class-Gentleman Maxim de Winter. ...

Wiener Zeitung / 30.09.2006

... Mit Uwe Kröger (de Winter) ist ein bekanntes Gesicht wieder in Wien - er und Wietske van Tongeren (bezaubernd als Ich) tragen einander in gefühlvollen Duetten durch die Wirren, einmal im schicken Foyer des Hotel Cote d'Azur, dann wieder im dunklen Salon in Manderley. ...

Kurier / 29.09.2006

... Spannend aber wird es vor allem dann, wenn die Protagonisten singen. So erobert die junge Holländerin Wietske van Tongeren als unglückliche zweite Frau de Winter ihr Publikum mit Charme und Stimme, so überzeugt Wien-Heimkehrer Uwe Kröger als Maxim stimmlich mühelos. ...

Festspiele.de / 29.09.2006

... Die Uraufführung mit Wietske van Tongeren und Uwe Kröger in den Hauptrollen am Donnerstagabend im Raimund-Theater hat beim Premierenpublikum großen Jubel geerntet.
... Kröger ist ein kantiger, kraftvoller Maxim de Winter, der seine Gegenspielerin in der stimmgewaltigen Susan Rigvava-Dumas als herrische Haushälterin findet. ...

Heute / 29.09.2006

... Das Stück nach der Vorlage des Mysterythrillers "Rebecca" von Daphne du Maurier erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die auf das Schloss ihres Neo-Gatten Maxim de Winter alias Uwe Kröger zieht. Letzterer scheint die Verwandlung vom Parade-"Tod" in "Elisabeth" in einen englischen Edelmann gut verkraftet zu haben und präsentierte sich in guter Form. ...

Österreich / 29.09.2006

... Uwe Kröger als de Winter und Wietske van Tongeren als junge Ehefrau leiden unter dem Gefühl: "Wir stehen beide allein in der Welt". Dieses Gefühl spielen sie trefflich aus. ...

ORF.at / 29.09.2006

... Mit viel Applaus ist gestern die Musical-Welturaufführung von "Rebecca" im Raimundtheater über die Bühne gegangen. Publikumsliebling Uwe Kröger und Wietske van Tongeren begeisterten das Publikum in den Hauptrollen. ...

APA online / 29.09.2006

... Uwe Kröger als Hausherr und Ehemann Maxim de Winter, der mit seinen wenigen Solo-Auftritten, sowohl stimmlich als auch schauspielerisch überzeugt. ...


Der Standard / 29.09.2006

... Und Uwe Kröger (als Maxim de Winter), Wietske van Tongeren (de Winters Gattin), Susan Rigvava-Dumas (als Mrs. Danvers) haben Format, ...

dpa / 29.09.2006

... Kröger ist ein kantiger, kraftvoller Maxim de Winter, der seine Gegenspielerin in der stimmgewaltigen Susan Rigvava-Dumas als herrische Haushälterin findet. ...

Vorarlberger Nachrichten / 30.09.2006

... Auch die Besetzung ist vorzüglich: ...Uwe Kröger als ihr von Erinnerungen an Rebecca gequälter Gatte, elegant und geheimnisvoll,...

Profil / 02.10.2006

... Uwe Kröger, der für die Rolle des von der Vergangenheit torpedierten Maxim de Winter sein bewährtes Blond aufgegeben hat, fährt emotional im fünften Gang. Seine beeindruckende Stimmgewalt bewahrt ihn vor dem Abdriften in die Karikatur;...


musical-cocktail / Oktober 2006

... Uwe Kröger passt altersgerecht in seine Rolle, und damit der Unterschied zu seiner jungen Geliebten noch deutlicher wird, hat man ihm graue Strähnen im Haar verpasst. Den zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin- und her gerissenen Maxim de Winter stellt er mit eindrucksvoller Mimik dar, und stimmlich gibt es an diesem Abend absolut nichts auszusetzen. Er hat ein starkes Solo bei "Gott, warum", und auch bei den Duetten "Hilf mir durch die Nacht" und "Jenseits der Nacht" harmonisiert er sehr gut mit seiner Bühnenpartnerin Wietske. ...