DAS PHANTOM DER OPER


  

  Colosseum Theater Essen
  Mai bis Juli 2006

  Uwe Kröger als "Phantom"


 


DAS PHANTOM DER OPER

Paris im Jahre 1881: Tief unten in den Katakomben der Pariser Oper fristet das geheimnisvolle Phantom ein unheimliches  und einsames Dasein. Von den Menschen gefürchtet, verbirgt die mächtige, mystische Gestalt ihr entstelltes Gesicht hinter einer Maske. Das Phantom verliebt sich in die Ballett-Tänzerin Christine, die durch ihn zum gefeierten Star der Pariser Oper wird. Seine Hingabe lockt ihn aus seinem unterirdischen Versteck in eine Beziehung, welche die junge Frau zu einer schicksalhaften Entscheidung zwingt...


PRESSESTIMMEN: 

Musical Cocktail / Juni 2006

... Uwe Kröger hat die Rolle des Phantoms beeindruckend gespielt! Er glänzte bei den ständigen Wechseln zwischen Stärken und Schwäche, die das Phantom immer wieder zeigt. Das Publikum sah viele Facetten des Phantoms: dominant, fordernd, leidenschaftlich, männlich einerseits z.B. beim ersten Zusammentreffen mit Christine in ihrer Garderobe, bei der Fahrt über den See und schließlich in seinem Versteck. Andererseits zeigte Uwe Kröger, wie verzweifelt, verzagt, zerrissen und unglücklich das Phantom ist und wie unglaublich es leidet, als Christine ihm die Maske abreißt oder ihn wegen Raoul verlässt.

In jeder Situation zeigt Uwe Kröger eine unglaubliche Bühnenpräsenz und überzeugt mit großer Emotionalität! Manche Gesten wirken vielleicht etwas theatralisch, passen aber zum Thema. Schauspielerisch bot Uwe Kröger eine brilliante Leistung!

... Im Vorfeld der Premiere gab es Skeptiker, die bezweifelten, dass die Rolle des Phantoms für Uwe Kröger geeignet sei. Aber mit der Leistung dieses Abends hat Uwe Kröger sie eines Besseren belehrt. Er ist ein würdiges Phantom! Das sah das Publikum ebenso und spendete minutenlang begeistert Beifall und Standing Ovations!

Uwe Kröger festigte in Essen seinen Ruf als Deutschlands Musicalstar Nummer 1, Leistung und Glamour waren an diesem Abend perfekt! ...



blickpunkt musical / Juni 06

... Mit einer ganz anderen Stimmfärbung, als man sie von Uwe Kröger gewohnt ist, zeigte er gleich zu Beginn wie facettenreich seine Gesangsstimme ist. Besonders in den tieferen Passagen war sein für ihn so markantes Stimmprofil fast nicht wieder zu erkennen. Dass Kröger über eine einmalige Ausstrahlung und Bühnenpräsenz verfügt, kommt ihm bei dieser Rolle wieder einmal zu Gute, er beherrscht die Bühne und unterwirft sich dem Stück doch gleichermaßen.

Mit seiner Interpretation verleiht er dem Phantom sowohl stimmlich als auch darstellerisch seine ganz persönliche Note und nimmt den Zuschauer mit auf eine Irrfahrt der Gefühle. Durch seine große Gestik und Mimik zeigt er dem Publikum die Qualen dieser zerrissenen Persönlichkeit mit jeder Faser seines Körpers. Den Wechsel zwischen Wut, Leidenschaft und unendlicher Traurigkeit in der letzten Szene spielt er so intensiv, dass diese Emotionen auch in der letzten Reihe spürbar wurden...


NRW RP online / 15.05.06

... Dass Uwe Kröger stimmlich dieser Rolle gewachsen sein dürfte war schon vorher klar, sonst wäre er nicht als Synchronstimme für den Film engagiert worden. Doch dort war er noch zu sehr an das gebunden, wie der Filmschauspieler die Rolle angelegt hat. In Essen, auf der Bühne des Colosseums erleben wir nun ein modernes Phantom. Uwe Kröger lässt keinen Zweifel aufkommen, dass es sich um einen realen Menschen zwischen Genie und Wahnsinn handelt und nicht um einen Geist oder ein Hirngespinst in den Köpfen der abergläubischen Theaterleute. Uwe Kröger gelingt es diese zerrissene und gequälte Persönlichkeit auf neue und unverwechselbare Weise auf die Bühne zu bringen. Nichts erinnert mich an frühere Rollen. Sein Phantom ist unverwechselbar...


NRZ / 16.05.06

... Souverän hatte er zuvor auch die Vorstellung gemeistert, stimmlich auf der Höhe, fast schon gewohnt effektvoll und am Ende mit reichlich Applaus bedacht...


Stadtspiegel Essen / 17.05.06

Stehende Ovationen für Uwe Kröger als Phantom

... Die Zuschauer erlebten ihn vor der Pause als bedrohlichen, aber noch zurückhaltenden Operngeist mit Boot im Kerzenlicht, der zwar den Kronleuchter abstürzen lässt, doch spürbar noch nicht alle Register gezogen hat. Nach der Pause überzeugt Uwe Kröger als zerissene Persönlichkeit, gefährlich und doch mitleiderweckend: Seine herausragende schauspielerische Leistung macht den Musical-Besuch zum Gänsehaut-Erlebnis...

Kröger beweist als viertes Phantom in Essen durch seine unverwechselbare Stimme sowie seine überragende Bühnenpräsenz einmal mehr, warum er der deutschsprachige Musical-Darsteller schlechthin ist...


www.musical-total.de / 18.05.06

... Uwe Krögers Interpretation des Phantoms war schauspielerisch sehr überzeugend, eindrucksvoll und gefühlvoll. Er hat alle Register gezogen, alles aus der Rolle rausgeholt, volle Leistung gezeigt und man nahm ihm die zerissene Persönlichkeit total ab. Er schafft es, die emotionale Palette seiner Rolle mit viel Körpereinsatz zu zeigen und es wird deutlich, wie nah sich das Gute und das Böse in dieser entstellten Figur sind. Stimmlich war er souverän, sicher und voll auf der Höhe...

Zum Schluss gab es fulminanten Applaus, stehende Ovationen und ein begeistertes Publikum...